5-6 Flammruul, Im Jahr der Harfe, 1355 n.T., Selûne steht im dritten Viertel (Tag 16 nach Neumond)
Sie verlassen die Straße und reiten querfeldein durch die Hügel. Als sie schon beinahe die Burg Sturmholt umgebenden Wälder erreicht haben, erspäht Finn den Lindwurm – sein Reiter hält zweifellos Ausschau nach ihnen! Es gelingt ihnen nur mit großer Mühe, sich vor dem Untier und seinem Reiter zu verbergen und ungesehen weiterzukommen – eines der Pferde fällt jedoch dem Lindwurm zum Opfer.
Am nächsten Tag müssen sie einen Pass überqueren, wo sich eine alte Zollstation befindet, die von einigen Gnollen besetzt ist. Finn und Tara schleichen sich von hinten an das Gebäude an und dringen durch die zerstörten Dächer des Turms und der Scheune ein, während die anderen sich von der Straße her nähern wollen – Damon von einer Schar illusionärer Doppelgänger begleitet.
Als Finn zu schießen beginnt und der Wächter auf dem Wehrgang tödlich getroffen abstürzt, rennen Meridia, Boras und Damon los, doch unvermittelt hat Boras, der noch immer unter den Nachwirkungen des Blitzschlags leidet, eine Vision: er sieht sich durch das Tor der Zollstation stürmen und unter den Hieben der Gnolle fallen – ist dies ein Zeichen seines Gottes, dass diesmal der Weg der Gewalt nicht der seine sein soll? Während er zögert, verrammeln die Gnolle das Tor.
Meridia blockiert den obersten Treppenabsatz, wo sich ebenfalls der Zugang zum Turm befindet, mit einer Feuerkugel, ehe sie alle den Wehrgang erklettern. Boras stellt fest, dass die Gnolle ihre Angriffe auf die anderen konzentrieren, als ob sie ihn gar nicht wahrnähmen! Er beschränkt sich daher darauf, die anderen so gut es geht zu unterstützen, ohne selbst direkt anzugreifen.
Der Anführer der Gnolle brüllt Befehle und rennt zur Scheune, aus der er nach kurzer Zeit mit einem jungen Troll an einer Kette wieder auftaucht, den er die Treppe zum Wehrgang hinauf jagt; er selbst greift mit einer Hellebarde Damon an. Meridia versengt den Troll mit ihrem Flammenhänden und hin und her rollenden Feuerkugeln. Schließlich gelingt es ihnen mit vereinten Kräften, alle acht Gnolle und den Troll zu erledigen.
Finn ist schwer verletzt, ebenso Meridia, während Damon dank seiner Doppelgänger keinen Kratzer abbekommen hat. Boras kümmert sich um die Verletzten, während die anderen das Gebäude durchsuchen, wo sie einen weiteren Beutel roten Goldes finden. Es fällt ihnen auf, dass die Gnolle hier recht gute Ausrüstung besaßen.
Sie verlassen das Zollhaus so rasch wie möglich und suchen für die Nacht Unterschlupf in einer Höhle, wo sie Pläne für ihr weiteres Vorgehen schmieden...
Sie verlassen die Straße und reiten querfeldein durch die Hügel. Als sie schon beinahe die Burg Sturmholt umgebenden Wälder erreicht haben, erspäht Finn den Lindwurm – sein Reiter hält zweifellos Ausschau nach ihnen! Es gelingt ihnen nur mit großer Mühe, sich vor dem Untier und seinem Reiter zu verbergen und ungesehen weiterzukommen – eines der Pferde fällt jedoch dem Lindwurm zum Opfer.
Am nächsten Tag müssen sie einen Pass überqueren, wo sich eine alte Zollstation befindet, die von einigen Gnollen besetzt ist. Finn und Tara schleichen sich von hinten an das Gebäude an und dringen durch die zerstörten Dächer des Turms und der Scheune ein, während die anderen sich von der Straße her nähern wollen – Damon von einer Schar illusionärer Doppelgänger begleitet.
Als Finn zu schießen beginnt und der Wächter auf dem Wehrgang tödlich getroffen abstürzt, rennen Meridia, Boras und Damon los, doch unvermittelt hat Boras, der noch immer unter den Nachwirkungen des Blitzschlags leidet, eine Vision: er sieht sich durch das Tor der Zollstation stürmen und unter den Hieben der Gnolle fallen – ist dies ein Zeichen seines Gottes, dass diesmal der Weg der Gewalt nicht der seine sein soll? Während er zögert, verrammeln die Gnolle das Tor.
Meridia blockiert den obersten Treppenabsatz, wo sich ebenfalls der Zugang zum Turm befindet, mit einer Feuerkugel, ehe sie alle den Wehrgang erklettern. Boras stellt fest, dass die Gnolle ihre Angriffe auf die anderen konzentrieren, als ob sie ihn gar nicht wahrnähmen! Er beschränkt sich daher darauf, die anderen so gut es geht zu unterstützen, ohne selbst direkt anzugreifen.
Der Anführer der Gnolle brüllt Befehle und rennt zur Scheune, aus der er nach kurzer Zeit mit einem jungen Troll an einer Kette wieder auftaucht, den er die Treppe zum Wehrgang hinauf jagt; er selbst greift mit einer Hellebarde Damon an. Meridia versengt den Troll mit ihrem Flammenhänden und hin und her rollenden Feuerkugeln. Schließlich gelingt es ihnen mit vereinten Kräften, alle acht Gnolle und den Troll zu erledigen.
Finn ist schwer verletzt, ebenso Meridia, während Damon dank seiner Doppelgänger keinen Kratzer abbekommen hat. Boras kümmert sich um die Verletzten, während die anderen das Gebäude durchsuchen, wo sie einen weiteren Beutel roten Goldes finden. Es fällt ihnen auf, dass die Gnolle hier recht gute Ausrüstung besaßen.
Sie verlassen das Zollhaus so rasch wie möglich und suchen für die Nacht Unterschlupf in einer Höhle, wo sie Pläne für ihr weiteres Vorgehen schmieden...
EXP: je SC 1,500
Flucht vor dem Lindwurmreiter (Skill Challenge, CR4/1200); junger Troll (CR4/1200); 6 Gnoll-Krieger (CR 6/2400); H'rakk Truul, Gnoll-Leutnant (CR 4/1200)
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